Autor: Martin Weiss

FiZ – Frankfurt Innovation Center for Biotechnology

Flexible and Demand-Oriented Infrastructure 16 tenant companies with about 700 highly specialized employees are located at FiZ within the Science City Frankfurt-Riedberg, and are using a customized infrastructure with access to shared services. The residing companies benefit greatly from easy access to collaborations, interdisciplinary networks and markets. FiZ – Frankfurt Innova on Center for Biotechnology As a market-oriented technology center, the FiZ offers small and medium sized companies in the life science sector an exceptional basis for innova on and growth. FiZ shareholders include the State of Hesse, the City of Frankfurt am Main, and the Frankfurt am Main Chamber of Commerce and Industry. These parties have maintained stable financing of the FiZ since its founding in 2002, enabling its scientists and thinkers to concentrate on what’s important: innovation and growth.     The FiZ was designed specifically with self-contained floors and modules so that areas can be flexibly divided or combined. Laboratories and cleanrooms, with up to a S3 standard, can be prepared in very little time with respect to the individual utilization request. Aside from leases, FiZ also offers a wide variety of comprehensive services for employees, such as a restaurant, parking lot, and child day care. Cross-Industry Innovation Platform Furthermore, Dr. Christian Garbe, Managing Director, and his team support and develop start-up companies and FiZ Synergy Projects. The target market for FiZ is: solutions for personalized...

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Vom Abi über Maschinenbau, BWL und Chemische Technologie zum Geschäftsführer im Großanlagenbau

Dr.-Ing. Ludolf Plass Mein Name ist Ludolf Plass, ich bin im Januar 1944 in Frankfurt geboren. Mein Vater fiel im November 1944 in Holland. Meine Mutter kehrte nach dem Krieg mit mir in ihre Heimatstadt Emden zurück. Mein Vater und beide Großväter waren Ingenieure, so lag es nahe, dass auch ich diesen Beruf ergreifen würde. Ich besuchte auf dem Gymnasium den sprachlichen Zweig, nicht den mathematischen, nach dem Motto: „Der Junge wird später noch genug mit der Mathematik zu tun bekommen, soll er doch jetzt besser Sprachen lernen„. Nach dem Abitur 1963 war meine Neigung zunächst mehr zur Architektur...

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Mit Abi der Waldorfschule zum technischen Geschäftsführer eines Automobilzulieferers

Hanno Schmitz-Le Hanne Geb. April 1938   Beruflicher Werdegang   1959 Abitur an einer Waldorfschule. Interessiert an der Verarbeitung neuer Kunststoffe, die damals gerade entwickelt wurden.   1959- 1962 Da es hierfür noch kein Studienangebot gab, als Berufsbasis ein Banklehre absolviert.   1962-1964 Dann habe ich mich entschieden, die neuen Kunststoffe aus der Praxis der Verarbeitung kennenzulernen Im Betrieb und im technischen Verkauf in einer Firma, die Polyamide (Nylon) extrudierte und spanabhebend verarbeitete. Zum Beispiel als Gelenksteine für Stahlwalzwerke. So konnte ich vom Einkauf über die Kalkulation, die Produktion bis hin zum technischen Verkauf auch im direkten Kontakt mit den Kunden alle...

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Mit Geschichte der Antike und BWL zum Vorstand Private Equity

Mein Name ist Siegfried Jaschinski und ich bin Jahrgang 1954. Meine Schulzeit habe ich noch an einem altsprachlichen Gymnasium verbringen dürfen mit Griechisch und Latein als Abiturfächer. Mit Geschichte und Philosophie an der Universität Düsseldorf begann ich mein Studium. 1 Jahr später wurde mir klar, dass dies zum Broterwerb ein recht unsicheres Fahrwasser war. So nahm ich gleichzeitig das Studium der Betriebswirtschaft in Köln auf. Nach sieben lernintensiven Jahren konnte ich das Studium mit einem Dr. phil. in Alte Geschichte und mit dem Dipl.-Kfm. in Betriebswirtschaft abschließen. Beruflich begann ich bei Trinkaus & Burkardt in Düsseldorf im Controlling, lernte...

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12 Fragen an Julius Planteur, Gründer von Abiunity.de

Abiunity.de – eine unternehmerische Erfolgsgeschichte 1. Wie wurde die Idee zu Abiunity geboren und was waren deine ersten Schritte? Was war ausschlaggebend für den Start des Unternehmens? Die Idee zu Abiunity kam mir 2008 als ich selbst mitten im Abitur steckte und wir im Kunst-Leistungskurs ein Bild interpretieren mussten, welches durch die zentralen Abiturthemen vorgegeben war. Mir wurde bewusst, dass sich mehrere tausend andere Schüler und Schülerinnen etwa zur selben Zeit mit genau dem gleichen Bild beschäftigen mussten wie ich. Ich stellte mir vor, wie es wäre all die unterschiedlichen Analysen und Interpretationen zu diesem Bild zu sammeln. Wäre dies möglich, dachte ich, würde...

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