Autor: Haus der Mentoren

Was ist die Aufgabe eines Patentanwaltes?

Google+ Dipl.-Ing. Carsten Koch, ICID Patentanwalt Carsten Koch hat an der RWTH Aachen und am Imperial College in London Bauingenierwesen und Maschinenbau studiert. Seit 2001 ist Herr Koch im Gewerblichen Rechtsschutz tätig und betreut bundesweit Mandanten vom Einzelerfinder bis zum DAX-notierten Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung mittelständischer Unternehmen. Die Beratung von Herrn Koch ist geprägt durch hohes Engagement, durch Individualität für jeden Einzelfall und durch strategische Überlegungen, die immer den wirtschaftlichen Erfolg des Mandanten im Auge haben. Seine Tätigkeit besteht etwa zur Hälfte aus der Anmeldung von Patenten, Marken und Designs bis zur Registrierung, zur anderen Hälfte aus der Durchsetzung bzw. aus der Verteidigung gegen Verletzungsvorwürfe, sowie aus der Tätigkeit in Einsprüchen und Nichtigkeitsklagen. So bündelt sich die Erfahrung aus streitigen und nicht-streitigen Verfahren. Seine technischen Schwerpunkte liegen in Maschinenbau, Medizintechnik, Medizinprodukten, Bau- und Architekturwesen, Umwelttechnik, Gerätebau und Kraftfahrzeugtechnik. Herr Koch hält regelmäßig Vorträge und Workshops zum gewerblichen Rechtsschutz....

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Wenn Du für etwas brennst, sei mit Leidenschaft dabei

Persönliches Motto nach 58 Jahren im Beruf: „Ich habe in meinem Leben noch nie gearbeitet, mein Beruf war immer Hobby“ Ausgestattet mit dem Glück der Geburt im gleich nach dem Krieg touristisch aufstrebenden Kurort Oberstaufen (Allgäu) und, dank halbitalienischer Herkunft schon früher erster Auslandsreisen zu Verwandtenbesuchen per Bahn, aber auch ordentlichen Sprachkenntnissen in Italienisch, Englisch und Französisch (im Gegensatz zu Mathematik und Naturwissenschaften) drängte es Walter Krombach, geb. 1943, die Schulausbildung bereits nach der Mittleren Reife zu beenden und im zarten Alter von 15 Jahren die Ausbildung zum Tourismuskaufmann zu beginnen (damalige Berufsbezeichnung: Reisebürogehilfe). Nicht in der vertrauten Allgäuer Heimat, sondern gleich weg vom „Hotel Mama“ auf Untermiete in der sog. „nördlichsten Stadt Italiens“, nämlich in München, und dort konsequenterweise im Amtlichen Italienischen Reisebüro CIT, der damaligen Vertretung der Italienisches Staatsbahnen in Deutschland.   Die fast Bilderbuchkarriere entwickelte sich schon gleich nach der Lehrzeit wie von selbst, weil seine Berufsbegeisterung in Verbindung mit seiner Kontaktfreudigkeit bei Geschäftspartnern nicht unbemerkt blieb. Erste Abwerbung gleich nach der erfolgreichen Abschlussprüfung zur Filiale Stuttgart der damaligen belgisch-französischen Reisebüroorganisation Wagons-Lits//Cook . Ein kurzer Abstecher aus eigenem Antrieb in die damals noch junge Kreuzfahrttouristik folgte direkt nach der Bundeswehr, bevor er zum alten Unternehmen als stellvertretender Büroleiter zurückehrte und dann bis in der Geschäftsführung der gesamten Kette in Frankfurt aufstieg, was ohne französische Sprachkenntnisse für die fast monatlichen Sitzungen in der Pariser Zentrale nicht möglich...

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Mit Banklehre zum Investmentbanking und in die Strategieberatung

Martin Weiss Geschäftsführer Haus der Mentoren gGmbH Der ehemalige Direktor in Global Markets der Investmentbank der Deutschen Bank AG, Martin Weiss, hat als Businessmanager für institutionelle Kunden in Deutschland und Osteuropa weit reichende Erfahrungen in Banking and Finance, verfügt über exzellente Kontakte in Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur. Meine Karriere begann 1980 mit einer Lehre zum Bankkaufmann in der Deutschen Bank.  2002 verließ ich die Deutsche Bank und gründete die ConActivity KG, eine Strategieberatung mit den Schwerpunkten Marketing & Sales. Von 2003 bis 2005 begleitete ich die katholische Kirche bei der Organisation des XX. Weltjugendtages in Köln. Eine total spannende, vielseitige Aufgabe mit unglaublich viel Facetten. Während der Vorbereitungen auf den Weltjugendtag traf ich viele interessante junge Menschen. Nach einigen Anläufen und vielen Gesprächen entschied ich mich, eine eigene Initiative für junge Menschen auf dem Weg in die Berufstätigkeit ins Leben zu rufen. Martinstag 2005 fand die erste Mentorenveranstaltung im Internet statt – das war damals noch nicht so mächtig wie heute. Mehr zu den Initiativen, die sich daraus entwickelten finden Sie hier. Unter dem Motto „Auf die Socken, fertig, los!“ und „Führungskräfte schenken Zeit“ bin ich seitdem mit Mentoren – Freunden, Führungskräften aus Wirtschaft, Politik, Sport, Wissenschaft und Kultur – an Schulen und Universitäten unterwegs, um jungen Menschen (neue) Wege für die Zukunft, für den Beruf und in die Selbstständigkeit als Businessangel aufzuzeigen. Gemeinsam mit meinem Kooperationspartner Thomas Werhahn...

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START-UP KARRIERE: VOM AUTOMECHANIKER ZUR MUNDPFLEGE

Der in Lübeck aufgewachsene Axel Kaiser zog nach seiner Ausbildung zum Automechaniker nach Berlin, um zu schauen was die Welt zu bieten hat. Heute ist er der Geschäftsführer der Firma DENTTABS. Er produziert ein Zahnpflegeprodukt, das mit Autos eigentlich gar nichts zu tun hat. Wir möchten von ihm wissen, wie sein Weg zur Selbstständigkeit war, welche Hürden er zu überwinden hatte und welche Tipps er für junge Unternehmer hat. Guten Tag Herr Kaiser, vielen Dank, dass Sie sich für uns Zeit nehmen. Wie kamen Sie dazu sich selbstständig zu machen? War das von Anfang an Ihr Ziel, oder waren...

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